Der Hinflug war knapp getaktet: knappe halbe Stunde Umstiegszeit in Amsterdam, super leckeres Economy-Essen bei KLM (in der Boeing 787 Dreamliner), geschlafen. Nächsten Morgen in Mauritius gelandet, dort mussten wir – entgegen der Aussage im Flieger – doch ein Einreiseformular ausfüllen (manchmal nerven mich meine drei Vornamen im Reisepass, vor allem wenn das Papierdokument nicht genug Platz für alle Buchstaben lässt).
Als wir in Pierrefonds gelandet sind, war unser Aufgabegepäck nicht dabei. Wir zum Schalter und die haben unsere Telefonnummer bekommen, um unser Gepäck nachzuliefern. Wir erstmal mit dem Bus nach Saint-Pierre, in der Boulangerie was gefrühstückt, Sonnencreme gekauft und eingecheckt. Am späten Nachmittag kam das Gepäck dann hinterher.
Samstag, 10.11.2018
- Abflug von Berlin-Tegel um 14:35 Uhr
- Ankunft in Amsterdam Schiphol kurz vor vier, dann hektisch zum nächsten Terminal gewechselt: Nach nur ca. 15 min begann das nächste Boarding
- Langstreckenflug nach Mauritius mit KLM: moderne Boeing 787 Dreamliner, leckeres Essen in der Economy



Sonntag, 11.11.2018
Saint-Pierre







Montag, 12.11.18

Reiseverlauf
- Sonntag, 11.11.18: Saint-Pierre, Alizé Plage
- Montag, 12.11.18: Cilaos, Otroiza Hotel
- Dienstag, 13.11.18: Wanderung in den Talkessel, wo die Leute ohne Strom leben
- in einer Hütte übernachtet, wo es kein WLAN, aber immerhin lauwarmes Wasser gab
- Mittwoch, 14.11.18: Cilaos, Otroiza Hotel
- Donnerstag: 15.11.18: Piton de Neige
- nachts um halb eins gestartet, ca. 4,5 Stunden Aufstieg – wir haben noch die Leute überholt, die in einer Hütte unweit des Gipfels übernachtet hatten
- Fehler gemacht: ich hatte alle meine warmen Sachen schon beim Aufstieg an und war durchgeschwitzt, oben war nur acht Grad und ich habe super gefroren 🥶
- Sonnenaufgang kurz beobachtet, doch dann wurde es sofort neblig
- Abstieg extrem nervig: da wir den Höhepunkt hinter uns hatten, war es super anstrengend und es wurde langsam feuchtwarm (meine Exfreundin rutsche mehrmals aus)
- Freitag, 16.11.18: La Plaine des Cafres, Chambres et Table d’hôte Les Hortensias
- Samstag, 17.11.18: Sainte-Rose, Matilona (erstes Mal in der Straßensperre fest abends)
- Sonntag, 18.11.18: Salazie, Le Guétali
- Da gab es ne kleine weiße Kirche und meine Exfreundin ist ausgerutscht auf feuchten Steinen, hatte deshalb eine Wunde an Knie und Oberschenkel –> unsere Ausrede, um am nächsten Tag an den Straßensperren vorbei zu kommen
- Montag, 20.11.18: Saint-Denis, Hotel Select Ocean Indien
- Spaziergang zum Friedhof am Meer (mit felsigen Steingräbern)
- Einkauf beim einzigen Supermarkt, der geöffnet hatte (mit halb herunter gelassenem Rolltor), 1,5 Stunden in der Schlange gestanden bis zum Bezahlen
- hier eine Zitat-Box platzieren: es war erstaunlich, wie gut organisiert alle waren: Mütter und Schwangere sowie Ältere wurden vorgelassen. Das Verhalten zu Beginn der Corona-Pandemie mit dem Horten von Klopapier und Nudeln war das komplette Gegenteil
- Dienstag, 21.11.18: Saint-Gilles-les-Bains, Hôtel Des Palmes
- beschlossen, vorzeitig abzureisen (abends wurde ein Eisentor vor dem Hotel geschlossen, um Unruhen fern zu halten)
- nachts sehr komische (beunruhigende) Geräusche gehört, das war wohl aber eine Art Wasserpumpe oder elektrisches System
- Mittwoch, 22.11.18: Pointe d’Esny, Mauritius, Le Peninsula Bay Beach Resort & Spa
- Donnerstag, 23.11.18: Hindu-Tempel
- Freitag, 24.11.18: … (da war es super heiß und wir waren u. a. am Strand)
- Samstag, 25.11.18: Rückflug nach Paris um 20:55 Uhr
- emotionaler Abschied von Claudia und Günther
- Sonntag, 26.11.18.: Ankunft CDG 05:45 Uhr morgens
- weiter nach Berlin-Tegel um 08:00 Uhr, an 09:45 Uhr
Zwischenfälle: Gelbwesten
- Gelbwesten-Proteste auf der ganzen Insel: gesperrte Straßen, brennende Müllcontainer und Autos, unklare Nachrichtenlage (angeblich sollte das nationale Öldepot besetzt sein, sodass es keine Rückflüge mehr gäbe –> War eine Falschinformation, aber wir zogen trotzdem den Rückflug vor zumindest bis Mauritius (Vorwand: Meine damalige Freundin sei schwanger)
- Teure Unterkünfte auf Mauritius und fast alles ausgebucht; zusammen mit einem österreichischen Ehepaar drei Tage verbracht
- in einem Hotel in einem Nebengebäude geschlafen, wo noch renoviert wurde: Ich fand es urig, meine damalige Freundin eher nicht so toll
